Neulich beim Umzug
Juli 29, 2010 | Kein Kommentar | Super Sinnlos Geek Gequatsche, Total VerfriemeltPer Batch alle Dateien älter als X löschen
Juli 27, 2010 | Kein Kommentar | Total Verfriemelt, Webfund, WindowsIch musste heute mal eine wirklich einfache Backup Rotation realisieren. Per Scheduled Task werden wöchentlich RAR Dateien gesogen und lokal abgelegt, wie jetzt aber auf einfachstem Weg dafür sorgen, dass einem nicht irgendwann die Platte voll läuft?
Kurzes googlen brachte dieses Schmuckstück ans Tageslicht:
Forfiles /P C:\backup /S /M *.* /D -60 /C "cmd /c del /q @path"
Mit dieser Zeile werden alle Dateien im Ordner C:\backup gelöscht, die 60 Tage oder älter sind. Reicht für meinen Zweck vollkommen aus. Getestet unter Windows 7 Pro und Windows Server 2003 Std SP2
Ich liebe die Kommandozeile und ich liebe es wenn manche Sachen einfach so funktionieren wie man es sich vielleicht denkt. Vorhin hatte ich gerade einen etwas größeren Download mit Firefox auf meinem Macbook laufen und musste mal schnell außer Haus. An den Download habe ich nicht mehr wirklich gedacht, erst als ich später Heim kam und mein Macbook aufwecken musste. Ich war mir nicht wirklich sicher, ob wget einen abgebrochenen FF Download fortsetzen kann, funktioniert aber prima.
wget -c http://pathtoserver/file.iso
Die Option -c bewirkt ein continue bzw. resume des Downloads. Wird wget im gleichen Verzeichnis ausgeführt, wo auch der abgebrochene Download liegt, reicht der Aufruf wie oben beschrieben. Sollte man wget von einem anderen Ort aufrufen, muss via -O der Pfad zur Datei angegeben werden.
wget -c http://pathtoserver/file.iso -O /Users/bjoern/Downloads/file.iso
Ich hatte heute neben dem sehr ernüchternden Spiel GER-SRB eine kleine vCenter hinter Firewall Verfriemelung. Dabei bin auf der Suche nach Ports neben einem meiner eigenen Posts, über diese Map in der VMWare Online Lib gestolpert…
Gute Übersicht der Ports auch nochmal hier.
Firewalls for Configurations with vCenterServer
Dann mal allen ein schönes Wochenende und Kopf hoch.
Linux Realtek r8168/r8169 Treiber
Juni 11, 2010 | Kein Kommentar | Linux, Total Verfriemelt, TutorialIch bastele mir gerade ein NAS zusammen und habe mich für ein Mini-ITX Atom D510 Board mit NM10 Chipsatz und einer onBoard Realtek 8168 NIC entschieden. Wichtig für ein NAS ist, dass es Netzwerk kann
Tja nur doof, dass unter den meisten Distributionen der r8168 als r8169 erkannt und dementsprechend auch das falsche Modul geladen wird.
[root@nas ~]# lspci 00:00.0 Host bridge: Intel Corporation Pineview DMI Bridge 00:02.0 VGA compatible controller: Intel Corporation Pineview Integrated Graphics Controller 00:1c.0 PCI bridge: Intel Corporation 82801G (ICH7 Family) PCI Express Port 1 (rev 02) 00:1c.1 PCI bridge: Intel Corporation 82801G (ICH7 Family) PCI Express Port 2 (rev 02) 00:1d.0 USB Controller: Intel Corporation 82801G (ICH7 Family) USB UHCI Controller #1 (rev 02) 00:1d.1 USB Controller: Intel Corporation 82801G (ICH7 Family) USB UHCI Controller #2 (rev 02) 00:1d.2 USB Controller: Intel Corporation 82801G (ICH7 Family) USB UHCI Controller #3 (rev 02) 00:1d.3 USB Controller: Intel Corporation 82801G (ICH7 Family) USB UHCI Controller #4 (rev 02) 00:1d.7 USB Controller: Intel Corporation 82801G (ICH7 Family) USB2 EHCI Controller (rev 02) 00:1e.0 PCI bridge: Intel Corporation 82801 Mobile PCI Bridge (rev e2) 00:1f.0 ISA bridge: Intel Corporation Tigerpoint LPC Controller (rev 02) 00:1f.2 SATA controller: Intel Corporation 82801GR/GH (ICH7 Family) SATA AHCI Controller (rev 02) 00:1f.3 SMBus: Intel Corporation 82801G (ICH7 Family) SMBus Controller (rev 02) 02:00.0 Ethernet controller: Realtek Semiconductor Co., Ltd. RTL8111/8168B PCI Express Gigabit Ethernet controller (rev 03) [root@nas ~]# lsmod | grep r81 Module Size Used by r8169 37573 0 mii 9409 1 r8169
Mit zuverlässigem Netzwerk ist da oft nicht viel, wenn man überhaupt einen “Link Up” bekommt. Hier muss man selbst Hand anlegen und sich erstmal den Treiber von Realtek besorgen.
Dieses Paket dann per USB Stick oder sonstwie auf das System wuppen und entpacken. Ist das erledigt, kann das Modul gebacken, installiert und bekannt gemacht werden:
[root@nas r8168-8.018.00]# make clean modules make -C src/ clean make[1]: Entering directory `/usr/src/r8168-8.018.00/src' rm -rf *.o *.ko *~ core* .dep* .*.d .*.cmd *.mod.c *.a *.s .*.flags .tmp_versions Module.symvers Modules.symvers Module.markers *.order make[1]: Leaving directory `/usr/src/r8168-8.018.00/src' make -C src/ modules make[1]: Entering directory `/usr/src/r8168-8.018.00/src' make -C /lib/modules/2.6.18-164.el5/build SUBDIRS=/usr/src/r8168-8.018.00/src modules make[2]: Entering directory `/usr/src/kernels/2.6.18-164.el5-i686' CC [M] /usr/src/r8168-8.018.00/src/r8168_n.o /usr/src/r8168-8.018.00/src/r8168_n.c: In function »rtl8168_tx_clear«: /usr/src/r8168-8.018.00/src/r8168_n.c:8073: Warnung: Variable »dev« wird nicht verwendet CC [M] /usr/src/r8168-8.018.00/src/r8168_asf.o CC [M] /usr/src/r8168-8.018.00/src/rtl_eeprom.o LD [M] /usr/src/r8168-8.018.00/src/r8168.o Building modules, stage 2. MODPOST CC /usr/src/r8168-8.018.00/src/r8168.mod.o LD [M] /usr/src/r8168-8.018.00/src/r8168.ko make[2]: Leaving directory `/usr/src/kernels/2.6.18-164.el5-i686' strip --strip-debug r8168.ko make[1]: Leaving directory `/usr/src/r8168-8.018.00/src' [root@nas r8168-8.018.00]# make install make -C src/ install make[1]: Entering directory `/usr/src/r8168-8.018.00/src' install -m 744 -c r8168.ko /lib/modules/2.6.18-164.el5/kernel/drivers/net/ make[1]: Leaving directory `/usr/src/r8168-8.018.00/src' [root@nas r8168-8.018.00]# depmod -a
Damit das System nicht auf dumme Gedanken kommt und womöglich noch das alte Modul nutzt, wird ein zusätzlicher Eintrag in die /etc/modprobe.d/blacklist erstellt.
blacklist r8169
In der /etc/modprobe.conf wird der alias für eth0 von r8169 auf r8168 abgeändert.
alias eth0 r8168
Nach einem Reboot oder entladen des alten Moduls && laden des neuen Moduls && Netzwerk Neustart sollte das neue Modul geladen sein und man kann fröhlich Daten schubsen.
[root@nas ~]# lsmod |grep r81 r8168 100028 0
Google Hintergrundbild ohne Konto deaktivieren
Juni 10, 2010 | 2 Kommentare | IT, Total Verfriemelt, VerfriemelungenDanke Google für dieses tolle Feature. Nicht! Anwender rufen jetzt bestimmt reihenweise ihre Admins an und fragen wie man dieses nervtötende Hintergrundbild deaktivieren kann. Einfach diese URL benutzen und glücklich werden. Ich hoffe Google ändert die Defaultwerte wieder auf “kein Hintergrundbild”.
Update:
Hoffentlich wirklich nur eine 24h Promoaktion
Danke Adameus23
Die diesjährige E3 findet vom 15-17 Juni statt und gestern erschien kurzzeitig eine ziemlich konspirative Grafik auf der Valve Webseite. Auf der Grafik war die Zahlenkombination 61810 (18.6.2010?) sowie die Logos von Valve, Source Engine 2 und eben auch Take2 zu sehen.
Take2 besitzt immer noch die Publisherrechte an Duke Nukem Forever. Laut dem Rumoren im Netz kann man nach einer Gammakorrektur auf dem Bild von der Valve Webseite, die Silhouette von Duke erkennen, was natürlich die Gerüchteküche zum überbrodeln bringt.
Soll dies jetzt bedeuten, dass Duke Nukem Forever direkt nach der E3 veröffentlicht wird? Oder ist es garnicht Dukes Silhouette, sondern Gordon Freeman und es kommt Half Life: Episode 3 oder gar Half Life 3? Ich habe für meinen Teil die Hoffnung aufgegeben, dass Duke Nukem Forever aus seiner Vaporware Versenkung aufsteigt und freue mich schonmal auf einen neuen Half Life Titel.
Glaubt einer von euch noch an Duke?












Der letzte Senf