Das schöne bei Arch Linux ist, man baut auf einem sehr minimalistischen System auf. Nach der Installation hat man wirklich nur das nötigste, den Kernel, den Paketmanager Pacman, vi und ein paar Pakete drum herum damit das ganze überhaupt läuft. Da Pacman sich aber genauso gut, wenn nicht sogar besser bedienen lässt wie Apt, hat man je nach Internetverbindung doch sehr schnell nen X Server sowie Fenstermanager incl. Desktop nachinstalliert.
Und eben weils so schnell geht hatte heute mal ein wenig Zeit und habe mein Gnome ein “wenig” verfriemelt. Minimalistisch, dunkel, schick… wie ich finde ; )






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