Ich habe gerade an einem Webinar zum Thema Storage in Verbindung mit vSphere teilgenommen. Die wichtigsten Neuerungen in meinen Augen sind wohl Chap/mutual Chap Secrets bei iSCSI über ein vmkernel Interface und ThinProvisioning mit vergleichsweise niedrigem Perfomanceverlust.
Die Best Practice Guides empfahlen in der Vergangenheit immer auf ThinProvisioning zu verzichten, laut Chat- Antworten der Moderatoren wird durch einen neuen opportunistic locking Mechanismus verhindert, dass sich die Fragmentierung auf die Perfomance des VMFS auswirkt und somit kaum Geschwindigkeitsverluste zu erwarten sind. ThinProvisioning hat den entscheidenden Vorteil, dass der physisch verbrauchte HDDSpace auf dem Storage dynamisch mitwachsen kann und nicht gleich das komplette Storage vollgeballert wird.
Es wird zudem noch einen neuen paravirtualisierten Treiber für W2K3, W2K8 und RHEL5 geben, der sich deutlich positiv auf die Perfomance der VM auswirkt.






Ja, TP ist schön, aber FT ist damit z.B. nicht möglich. Man sollte es sich zwei Mal überlegen ob man es einsetzen möchte oder nicht.