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Total Verfriemelt

am Rande des Wahnsinns

Archive for the ‘ IT ’ Category

Ich hatte heute neben dem sehr ernüchternden Spiel GER-SRB eine kleine vCenter hinter Firewall Verfriemelung. Dabei bin auf der Suche nach Ports neben einem meiner eigenen Posts, über diese Map in der VMWare Online Lib gestolpert…

Gute Übersicht der Ports auch nochmal hier.

Firewalls for Configurations with vCenterServer

Dann mal allen ein schönes Wochenende und Kopf hoch.

Danke Google für dieses tolle Feature. Nicht! Anwender rufen jetzt bestimmt reihenweise ihre Admins an und fragen wie man dieses nervtötende Hintergrundbild deaktivieren kann. Einfach diese URL benutzen und glücklich werden. Ich hoffe Google ändert die Defaultwerte wieder auf “kein Hintergrundbild”.

Ohne Hintergrund

Update:

Hoffentlich wirklich nur eine 24h Promoaktion

Danke Adameus23

Wie ich hier bereits anmerkte, ist es keine sonderlich gute Idee, den ESXi mit dem VMkernel Interface direkt ins Internet zu hängen. Leider hat der ESXi von Haus aus keine Firewall integriert, mit der man jetzt den Zugriff auf die Konsole reglementieren könnte. Abhilfe gibt es aber trozdem. Ich habe bei meinem Hetzner ESXi eine statische Route zu unserer festen IP und als Backup noch eine auf eine alternative gesetzt, sowie das Default GW gelöscht.

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Willkommensbildschirm ist vielleicht etwas undeutlich ausgedrückt, mir ist aber gerade keine bessere Bezeichnung eingefallen. Gemeint ist jedenfalls die Startseite, die im Browser erscheint, wenn man den ESXi via HTTPs aufruft. Aus ganz unterschiedlichen Gründen möchte man diese Seite vielleicht verbergen, z.B. wenn man einen ESXi bei Hetzner gehosted hat und er mit nacktem Pöter im Netz steht.

ESXi "Willkommensbildschirm"

Um diese Seite zu entfernen, reicht es aus, die /usr/lib/vmware/hostd/docroot/index.html umzubenennen:

mv /usr/lib/vmware/hostd/docroot/index.html /usr/lib/vmware/hostd/docroot/index.html.bak

Wer abgesehen vom ESXi bei Hetzner oder sonstwo noch einen Server mit fester IP hat, sollte sich vielleicht überlegen, das Routing dahingehend zu ändern, dass der ESXi nur via dieser anderen statischen IP erreichbar ist. Denn die Konsole des ESXi direkt im Netz halte ich für keine besonders gute Idee… Just my 2 cent.

Im Zuge der von karl-tux-stadt.de ins Leben gerufenen Blogparade – Exotische Linuxdistributionen, habe ich mich mal an die Arbeit gemacht und ClearOS unter die Lupe genommen.

ClearOS (ehemals ClarkConnect)  ist ein Netzwerk-und Gateway-Server für kleine Unternehmen. Basierend auf CentOS, einem Klon von Red Hat Enterprise Linux enthält die Dsitribution eine umfangreiche Liste von Funktionen und integrierten Diensten, die einfach über eine intuitive, webbasierte Benutzeroberfläche zu konfigurieren sind. Einige der Tools in ClearOS sind zum Beispiel Antiviren-, Antispam, VPN, Content Filtering, Bandbreiten-Manager, SSL-Zertifizierung und Web-Log-Analyser, um nur einige der verfügbaren Module zu nennen. Ein ISO wird kostenlos im ClearOS Download Center zur Verfügung gestellt.

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Die Cebit findet dieses Jahr vom 2.3.2010 bis zum 6.3.2010 statt. Ich war das letzte Mal während meiner Ausbildung dort und hatte von einem der großen Distributoren eine Freikarte über die Firma bekommen. Wahrscheinlich läuft es eh so ab, dass jeder, der irgendwie im IT Bereich arbeitet, die ein oder andere Freikarte zugeschickt bekommt. Sollte dem nicht der Fall sein, gibt es für Blogger noch die Möglichkeit einen Presseausweis zu beantragen. Der sieht dann in etwa so aus und berechtigt zum Betreten des Messegeländes, sowie des Presse-Centrums:

Cebit Presseausweis für Blogger

Einfach das PDF Formular auf http://www.cebit.de/7563 ausdrucken, ausfüllen und per Fax zurücksenden. Anhand meines Bespiels sieht man, dass auch ganz kleine Blogs einen bekommen.

Jemand meiner Leser auch dort? Vielleicht kann man ja mal ein Treffen organisieren ;-)

[Update]

Wie ich gerade bei Mizine gelesen habe, ergeben sich außer dem freien Eintritt, noch weitere Vorteile:

  1. Schließfächer im Pressezentrum!
  2. Freier Internetzugang im Pressezentrum
  3. Ruhe-/Lese-/Arbeitsräume
  4. Fast Grenzenloser Zugang, auch zum Planet Reseller
  5. Freundlicher(er) Empfang
  6. Die Aussteller nehmen sich mehr Zeit!
  7. Man wird häufig bevorzugt behandelt
  8. Die “echte” Presse redet mit einem wie mit einem Kollegen :)

Vor langer Zeit, als meine Eltern noch den Strom bezahlt haben, hatte ich noch einen P4 2,4GHz als Mail/Web/Bastelserver, einen P3 450MHz mit 4 Platten zwischen 80Gb und 250Gb als Storage sowie einen P2 200MHz als Firewall laufen… Alles schön unter der Kellertreppe verstaubt. Jetzt, ein paar Jährchen und Strompreiserhöhungen später kann ich so ein Konstrukt nicht mit gutem Gewissen laufen lassen. Die Jungs und Mädels, in Kopenhagen würden mir zudem auch noch ans Leder wollen ;-)

Eine stromsparende Lösung muss also her, verpackt in ein schönes Gehäuse:

Chenbro ES30068 Mini ITX Homeserver

Chenbro ES30068 Mini ITX Homeserver

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Die Daemontools unter Linux sind nicht dazu da .ISO oder .IMG Files zu mounten, wie etwa bei den Daemontools unter Windows, sondern sie machen einen Dienst “Hochverfügbar”. Daemontools ersetzen für die überwachten Dienste, die Init Scripte und starten einen Dienst innerhalb von 5 Sekunden nach Absturz oder beenden neu. Der Daemon supervise, überwacht alle Dienste, für man unter dem Ordner /service/$DIENST ein Run-Script angelegt hat.

Die Installation der Daemontools ist unter CentOS5 leider etwas tricky. Ohne Eingriff kompiliert die 0.76 Version von D.J. Bernstein leider nicht fehlerfrei. Wer eine andere Distribution einsetzt, kann evtl. gleich bei der Konfiguration weitermachen. Sollte man bei der Installation allerdings folgenden Fehler erhalten,

usr/bin/ld: errno: TLS definition in /lib/libc.so.6 section .tbss mismatches non-TLS reference in envdir.o

muss man in der “src/conf-cc” die Zeile, welche mit gcc anfängt, durch ein

-include /usr/include/errno.h

ergänzen.

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Suse Studio

August 6, 2009 | 2 Comments | Allgemein, IT, Linux

SUSE Studio ermöglicht es einem, eine auf seine Bedürfnisse angepasste Appliance zu erstellen. Einfach gesagt, per klicki bunti im Browser seine eigene Distribution zusammenstellen und als Disk Image, CD-ISO oder XEN/Vmware VM exportieren. Ne sehr interessante Lösung wie ich finde. Momentan befindet sich SUSE Studio noch im Beta Stadium und man braucht schon etwas Glück einen Invite zu erlangen, trotz allem sieht das Projekt aber schon sehr vielversprechend aus und mein zusammengeklickter Webserver funktioniert 1a.

Bilder sagen aber mehr als tausend Worte:

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Heute hatte ich mal wieder den Fall der kollegialen Notebook-Erste-Hilfe. Genauer gesagt, das Notebook der Nachbarin meiner Kollegin. Lange Rede kurzer Sinn… Das Notebook bis zum Vista Home Premium Logon Screen gebootet und nach dem Passwort gefragt, welches natürlich nicht mitgegeben wurde.

Zufällig habe ich gestern Abend noch eine Folge Hak5 geschaut, in der KonBoot vorgestellt wird. Eine Boot-CD/Floppy die on the fly, im Speicher einen Bypass setzt und die Windows- sowie Linuxanmeldung bei jeglichen lokalen Benutzern ohne Passwort erlaubt. Password Recovery Tools kannte ich ja schon, jedoch musste dort immer das Passwort zurückgesetzt werden. Bei KonBoot hingegen bleibt das Passwort erhalten…

Natürlich nur an eigenen Rechnern testen oder dort wo ihr befugt seit dieses zu tun!

Wie es grob funktioniert zeigt dieses Video:

YouTube Preview Image

Der Liste der getesteten Windows Versionen, kann jetzt ein Windows Vista Home Premium hinzugefügt werden ;-)