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Total Verfriemelt

am Rande des Wahnsinns

Archive for the ‘ Verfriemelungen ’ Category

Danke Google für dieses tolle Feature. Nicht! Anwender rufen jetzt bestimmt reihenweise ihre Admins an und fragen wie man dieses nervtötende Hintergrundbild deaktivieren kann. Einfach diese URL benutzen und glücklich werden. Ich hoffe Google ändert die Defaultwerte wieder auf “kein Hintergrundbild”.

Ohne Hintergrund

Update:

Hoffentlich wirklich nur eine 24h Promoaktion

Danke Adameus23

Am Wochenende habe ich meinen easyVDR geplättet und durch yaVDR 0.2.0 ersetzt. Der Grund ist ganz einfach… neuer Fernseher mit FullHD 40″ und dem ganzen Kino. yaVDR sieht dank dem PearlHD Skin moderner aus als easyVDR und funktioniert mit meinem Asus AT3N7A-I am HDMI out of the box. Als besonderes Schmankerl ist das Xbox Media Center XBMC in seinem PVR testing Branch eingebunden und funktioniert wirklich fabelhaft. Im VDR Menü -> Applications -> XBMC auswählen und XBMC startet. XBMC beenden und man findet sich im VDR wieder. So muss es sein.

Zitat von einem Forenuser: VDPAU für Dumies, also natürlich auch Support für HD Material :-D

Wer sich einen HD-HTPC zusammenbasteln will und eine DVB-S/2- oder DVB-C TV-Karte zum TV schauen hat, sowie eine schöne Mediacenter Oberfläche habe will, sollte sich yaVDR einmal genauer ansehen. Einzig und allein die Verfriemelung meiner Toshiba MCE USB-Remote PX1246E-1ETC kostete mich einige Stunden. Die Lösung habe ich dann hier gefunden.  Jetzt kann ich VDR sowie XBMC vom Sofa aus mit der Fernbedienung steuern.

Hier ein Video von yaVDR 0.1.1 (noch Ubuntu 9.10) in Aktion:

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[Link zum yaVDR Download]

So gegen Ende April muss sich einer meiner Server gedacht haben, ich berechne jetzt mal die Antwort auf die Frage des Lebens, des Universums und dem ganzen Rest. Denn anders kann ich mir dies nicht erklären:

Ratet mal was auf der Console stand als ich mich anmeldete:

Hier hatte ich schonmal den Fluid OPS VMFS Treiber für Java vorgestellt. Nicht mehr Brandneu, trotzdem nicht weniger interessant sind die VMFS-Tools von Glandium. Basierend auf dem Fluid Ops Treiber haben sich die Entwickler rangesetzt und das Ganze für das FUSE Framework zurechtgfrickelt.

Fertige .deb für Debian/Ubuntu, sowie der Sourcecode zum selberbauen sind verfügbar.

Konnte es mangels Zeit noch nicht testen, wer schon Erfahrung damit gemacht hat, ab in die Comments.

[Glandium.org]

Thx Yrr

Wie cool ist das denn bitte?

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Da ich ja schon mein Storage relativ stromsparend gebaut habe, möchte ich nun mal meinen Tapeten IPCop ablösen und ebenfalls durch eine Green-IT Lösung ersetzen. Ein normaler Router wie sie von den Providern mitgeliefert werden reicht mir nicht aus. Ich möchte auch die Möglichkeit haben, mich per VPN zuhause einzuwählen, feinere Firwallregeln erstellen und vielleicht noch etwas QoS zu machen. Klar gibts die Möglichkeit einen Linksys WRTXXX zu nehmen und dort ein OpenWRT, DD-WRT oder sonst etwas zu installieren, find ich aber eher langweilig… Ich verspürte den inneren Drang, mich mal wieder an was neuem auszutoben.

Tapeten Firewall

Ziel meiner Begierde sind also Embedded System wie Soekris, Wraps oder eben wie hier schon vor mir liegt, ein Alix 2D13 von PC Engines.

Alix 2D13

Hier im Varia-Store gibt es das Board im Bundle mit Steckernetzteil, 4GB CF Flash Karte und Aluminium Gehäuse für 136,99 €.

Das Board hat keine Grafikkarte, was für meine Zwecke aber auch nicht wirklich notwendig ist. Der serielle Port reicht vollkommen aus. Leider unterstützt das Board kein booten von USB, also muss man entweder auf vorgefertigte Images zurückgreifen und diese per CF Kartenleser und dd auf die CF Karte bügeln oder man installiert via PXE. Ich habe mich zum testen erstmal auf ein fertiges EMBCop Image entschieden, der EMBCop ist eine angepasste Version des IPCops, in dem unter anderem die Lese/Schreibzugriffe auf die CF Karte optimiert wurden.

Auf den ersten Blick muss ich sagen, dass ich keine Unterschied zwischen dem Alix und meinem alten PIII 450 feststellen kann. Das Webinterface ist ohne Verzögerungen zu bedienen und unsere 25MBit KD Leitung meistert der Geode fast im Schlaf… Alles in allem bin ich wirklich zufrieden.

Als nächstes werde ich mir dann also noch eine MiniPCI Wlan Karte samt Pigtails und Antennen bestellen um dann auch noch den WLan Accesspoint abschalten zu können.

$Kollegin muss für doofe alte $Anwendung ständig den Standarddrucker ändern und ihr wurde es langsam zu nervig, dies immer via Windowsmitteln umzustellen. Meine Quick & Dirty Lösung sind jetzt erstmal 2 Batchfiles mit folgendem Inhalt:

rundll32 printui.dll,PrintUIEntry /y /n "FreePDF XP"

Druckername = Anzeigename.

Vielleicht brauchts ja mal jemand.

Die Geschichte mit dem ESXi Backupscript ist ja nicht neu und mich sowie viele andere User stört die fehlende Möglichkeit, Statusmails zu versenden.  Ich habe bisher ab und zu mal in die Backups geschaut und geguckt ob auch alles gesichert wurde. Da auf dem ESXi bei mir nur unkritische Systeme laufen, ist es nicht ganz so wild wenn mal ein Backup fehlt, nervig ist es dann aber trotzdem. Nun ist es mit Hausmitteln aber nicht möglich Mails zu versenden und ich denke VMware hat sich etwas dabei gedacht, die Busybox so extrem abzuspecken. Zum einen werden Sicherheitstechnische Gründe dahinter stecken und zum anderen soll der ESXi auch auf USB Sticks etc. passen. Also muss eine andere Lösung her und beim erforschen des Systems ist mir Python eingefallen. Leider hat VMware auch hier an sehr vielen Librarys gespart, so fehlt auch die wichtigste Lib für den Mailversand, die smtplib.


Python 2.5 (r25:51908, Mar  5 2007, 23:18:19)
[GCC 4.1.1] on linux2
Type "help", "copyright", "credits" or "license" for more information.
>>> import smtplib
Traceback (most recent call last):
 File "<stdin>", line 1, in <module>
ImportError: No module named smtplib

Die Ausgabe zeigt schon, dass VMware die Version 2.5 einsetzt. Also habe ich eben diese Version von Python heruntergeladen und den enthaltenen Lib Ordner auf einen Datastore entpackt.

Link

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Wie ich hier bereits anmerkte, ist es keine sonderlich gute Idee, den ESXi mit dem VMkernel Interface direkt ins Internet zu hängen. Leider hat der ESXi von Haus aus keine Firewall integriert, mit der man jetzt den Zugriff auf die Konsole reglementieren könnte. Abhilfe gibt es aber trozdem. Ich habe bei meinem Hetzner ESXi eine statische Route zu unserer festen IP und als Backup noch eine auf eine alternative gesetzt, sowie das Default GW gelöscht.

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Im Zuge der von karl-tux-stadt.de ins Leben gerufenen Blogparade – Exotische Linuxdistributionen, habe ich mich mal an die Arbeit gemacht und ClearOS unter die Lupe genommen.

ClearOS (ehemals ClarkConnect)  ist ein Netzwerk-und Gateway-Server für kleine Unternehmen. Basierend auf CentOS, einem Klon von Red Hat Enterprise Linux enthält die Dsitribution eine umfangreiche Liste von Funktionen und integrierten Diensten, die einfach über eine intuitive, webbasierte Benutzeroberfläche zu konfigurieren sind. Einige der Tools in ClearOS sind zum Beispiel Antiviren-, Antispam, VPN, Content Filtering, Bandbreiten-Manager, SSL-Zertifizierung und Web-Log-Analyser, um nur einige der verfügbaren Module zu nennen. Ein ISO wird kostenlos im ClearOS Download Center zur Verfügung gestellt.

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