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Total Verfriemelt

am Rande des Wahnsinns

Archive for the ‘ Verfriemelungen ’ Category

Die Geschichte mit dem ESXi Backupscript ist ja nicht neu und mich sowie viele andere User stört die fehlende Möglichkeit, Statusmails zu versenden.  Ich habe bisher ab und zu mal in die Backups geschaut und geguckt ob auch alles gesichert wurde. Da auf dem ESXi bei mir nur unkritische Systeme laufen, ist es nicht ganz so wild wenn mal ein Backup fehlt, nervig ist es dann aber trotzdem. Nun ist es mit Hausmitteln aber nicht möglich Mails zu versenden und ich denke VMware hat sich etwas dabei gedacht, die Busybox so extrem abzuspecken. Zum einen werden Sicherheitstechnische Gründe dahinter stecken und zum anderen soll der ESXi auch auf USB Sticks etc. passen. Also muss eine andere Lösung her und beim erforschen des Systems ist mir Python eingefallen. Leider hat VMware auch hier an sehr vielen Librarys gespart, so fehlt auch die wichtigste Lib für den Mailversand, die smtplib.


Python 2.5 (r25:51908, Mar  5 2007, 23:18:19)
[GCC 4.1.1] on linux2
Type "help", "copyright", "credits" or "license" for more information.
>>> import smtplib
Traceback (most recent call last):
 File "<stdin>", line 1, in <module>
ImportError: No module named smtplib

Die Ausgabe zeigt schon, dass VMware die Version 2.5 einsetzt. Also habe ich eben diese Version von Python heruntergeladen und den enthaltenen Lib Ordner auf einen Datastore entpackt.

Link

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Wie ich hier bereits anmerkte, ist es keine sonderlich gute Idee, den ESXi mit dem VMkernel Interface direkt ins Internet zu hängen. Leider hat der ESXi von Haus aus keine Firewall integriert, mit der man jetzt den Zugriff auf die Konsole reglementieren könnte. Abhilfe gibt es aber trozdem. Ich habe bei meinem Hetzner ESXi eine statische Route zu unserer festen IP und als Backup noch eine auf eine alternative gesetzt, sowie das Default GW gelöscht.

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Im Zuge der von karl-tux-stadt.de ins Leben gerufenen Blogparade – Exotische Linuxdistributionen, habe ich mich mal an die Arbeit gemacht und ClearOS unter die Lupe genommen.

ClearOS (ehemals ClarkConnect)  ist ein Netzwerk-und Gateway-Server für kleine Unternehmen. Basierend auf CentOS, einem Klon von Red Hat Enterprise Linux enthält die Dsitribution eine umfangreiche Liste von Funktionen und integrierten Diensten, die einfach über eine intuitive, webbasierte Benutzeroberfläche zu konfigurieren sind. Einige der Tools in ClearOS sind zum Beispiel Antiviren-, Antispam, VPN, Content Filtering, Bandbreiten-Manager, SSL-Zertifizierung und Web-Log-Analyser, um nur einige der verfügbaren Module zu nennen. Ein ISO wird kostenlos im ClearOS Download Center zur Verfügung gestellt.

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Seit Tagen schon stören mich die Spammer, die als Referer eine eindeutig nicht- jugendfreie Domain hinterlassen. Bisher hat Akismet zwar alles schön säuberlich rausgefiltert aber trotzdem stört es mich, dass sie bis ins Backend durchkommen. Da der Blog hier auf einem Lighttpd läuft, habe ich mich mal nach einer Möglichkeit umgeschaut, die bösen Buben schon vor dem Kommentieren abzuweisen.

Folgender kleiner Einzeiler in der vhost Konfiguration schickt jeden Referer der eins der Schlagwörter beinhaltet, auf ein 403 Forbidden.

$HTTP["referer"] =~ "fuck|viagra|cialis|sperm|ass" { url.access-deny = ( "" ) }

Und tschüss…

Testen kann man das übrigens ganz schön mit dem RefControl AddOn für den Firefox.

Wer hat noch nie an einem verregneten Samstag ein Loch in sein PC Gehäuse gedremelt?

Ausgleichbehälter

Ausgleichbehälter - Aquatube

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Will man einen Telefonserver in einer virtuellen Maschine betreiben, hat man theoretisch 2 Möglichkeiten. 1. Man setzt komplett auf VoIP oder 2. man nutzt Lancapi um via LAN Zugriff auf eine ISDN Karte zu haben, die in einem physischen Server steckt. In meinem Fall habe ich die AVM Fritzcard in einen Backupserver eingebaut.

Zunächst sollte man erst einmal auf dem Rechner, in dem die ISDN Karte steckt, die isdn4k-utils fcpci sowie die capi4k-utils installieren.

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Die Daemontools unter Linux sind nicht dazu da .ISO oder .IMG Files zu mounten, wie etwa bei den Daemontools unter Windows, sondern sie machen einen Dienst “Hochverfügbar”. Daemontools ersetzen für die überwachten Dienste, die Init Scripte und starten einen Dienst innerhalb von 5 Sekunden nach Absturz oder beenden neu. Der Daemon supervise, überwacht alle Dienste, für man unter dem Ordner /service/$DIENST ein Run-Script angelegt hat.

Die Installation der Daemontools ist unter CentOS5 leider etwas tricky. Ohne Eingriff kompiliert die 0.76 Version von D.J. Bernstein leider nicht fehlerfrei. Wer eine andere Distribution einsetzt, kann evtl. gleich bei der Konfiguration weitermachen. Sollte man bei der Installation allerdings folgenden Fehler erhalten,

usr/bin/ld: errno: TLS definition in /lib/libc.so.6 section .tbss mismatches non-TLS reference in envdir.o

muss man in der “src/conf-cc” die Zeile, welche mit gcc anfängt, durch ein

-include /usr/include/errno.h

ergänzen.

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Wer einen Postfix Mailserver betreibt, möchte sicher auch mal wissen, was für einen Maildurchsatz dieser hat. Ich stelle hier mal 2 Möglichkeiten vor.

1. Pflogsumm

Pflogsumm ist ein PERL Skript, dass Logeinträge des Mailservers Postfix übersichtlich zusammenfasst. Es ist praktisch im Alltag und hilft dem Administrator eventuelle Probleme vorab zu erkennen. Eine detailierte Aufstellung seiner Fähigkeiten findet sich auf der Website des Autors Jim Seymour. (Quelle und deutsche Sourcen)
Voraussetzung ist natürlich ein Postfix Mailserver. Der für dieses Howto genutzte Postfix läuft unter CentOS5.2.
Die Installation von Pflogsumm weicht u.U. je nach Distribution ab.

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Ich bin auf der Suche nach einem neuen Code Plugin fündig geworden. SyntaxHighlighter Evolved heißt das gute Stück und nutzt das SyntaxHighlighter JavaScript Package von Alex Gorbatchev. Die Darstellung lässt sich schön in den Settings umstellen.

Einstellungsmöglichkeiten Backend

Einstellungsmöglichkeiten Backend

Beispiel Theme 1

Beispiel Theme 1

SyntaxHighlighter Settings ‹ Total Verfriemelt — WordPress

Beispiel Theme 2

Beispielcode:


[root@dagan ~]# cat /etc/httpd/conf.d/awstats.conf
Alias /awstats/icon/ /var/www/awstats/icon/

ScriptAlias /awstats/ /var/www/awstats/
#<Directory /var/www/awstats/>
#    DirectoryIndex awstats.pl
#    Options ExecCGI
#    order deny,allow
#    deny from all
#    allow from 127.0.0.1
#</Directory>

#Alias /css/ /var/www/awstats/css/
#Alias /js/ /var/www/awstats/js/
[root@dagan ~]#

Eingebunden wird der Code einfach via eckigen Klammern und der darin enthaltenen Sprache. Wie z.B.:

 [php]code here[/php], [bash]code here[/bash],[csharp]code here[/csharp]

Eine komplette Liste der verfügbaren Syntaxen gibt es hier.

Mit einem Klick oben rechts auf das “View Source” Symbol, öffnet sich ein Popup mit dem dargestellten Sourcecode.Wer oft Sourcecode oder Bash blogt sollte sich das Plugin mal genauer ansehen. Ich bin jetzt erstmal alle Artikel ändern :-)

Es gibt Tage, da sucht man sich dumm und dämlich, verfriemelt von hinten, durch die Brust, ins Auge und nutzt z.B. Sieve Scripte um eingehende Mails vom Dovecot LDA als Kopie an eine weitere Adresse zu schicken und an anderen Tagen, entdeckt man, dass Postfix dies von Haus aus unterstützt.

Dazu in der /etc/postfix/main.cf folgende Zeile hinzufügen:

recipient_bcc_maps = hash:/etc/postfix/recipient_bcc

Mit dem Editor der Wahl, die /etc/postfix/recipient_bcc anlegen und die Zuordnung erstellen:

mail1@example.com backup@foobar.com
mail2@example.com backup@blablub.com

Die Tabelle kann auch mit Regex umgehen, somit sind auch folgende Schreibweisen möglich:

/(.*)@(example.com)/  backup@example.com

Danach muss auf der Kommandozeile postmap ausgeführt werden, um die Datenbank zu erstellen.

postmap /etc/postfix/recipient_bcc

Nach einem beherzten postfix reload oder Neustart des Postfix sollte die eingehenden Mails zusätzlich in dem 2. Mailaccount eintrudeln.