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Total Verfriemelt

am Rande des Wahnsinns

Mal ehrlich, iTunes ist zwar ganz nett… hat sich aber in der letzten Zeit für meinen Geschmack zu sehr aufgebläht. Die meisten Funktionen nutze ich nicht und somit ist das nur verschwendeter RAM auf meinem (noch) mit 2GB bestücktem MacBook. Everplay ist ein kleiner aber feiner Media Player, der die iTunes Library nutzt und die meisten LastFM Funktionen beherscht. Eigentlich alles was ich- und der Otto-Normal Musikhörer so benötigt. Trotz der Minimalistik hat er CoverFlow mit wahlweise weiß/blauem Hintergrund oder wie man eben gewohnt ist, in schwarz.

Everplay mit Coverflow

Das Coverflow funktioniert schön geschmeidig, im Gegensatz zum großen Bruder iTunes, wo es doch ab und zu mal ruckelt.

Everplay - Titel eines Albums

Das Interface ist aufgeräumt und bietet alle wichtigen Features wie Scrobblen, Love Track, Ban Track, Shuffle, Repeat und Jukebox Mode übersichtlich an.

Everplay - Desktop Player

Sehr gelungen finde ich auch den Desktop Player. Fügt sich nahtlos in den Desktop ein und ist eher eine Bereicherung als ein Stil-Fauxpas.

Allerdings scheint die Software $19,95 zu kosten… Wobei ich noch nicht sagen kann, wie lange sie ohne Lizenz läuft. Werde hier updaten.

[Link: http://www.snarb.co.uk/everplay.html]

Erst einmal wünsche ich allen hier ein frohes Neues Jahr und das all die guten Vorsätze auch in Erfüllung gehen. Ich habs dieses Mal einfach gelassen und werde mich einfach mal berieselen lassen. Aufhören zu rauchen kann ich auch noch nächstes Jahr… So Punkt.

Ich habe die Tage zwischen den Feiertagen für meine Verhältnisse sehr wenig vorm Rechenknecht gesessen, was jetzt als Entschuldigung für wenig neue Verfriemelungen anerkannt werden muss.

Einige werden sich vielleicht erinnern, dass ich vor einiger Zeit die Hardware für einen HTPC zusammenkramt habe. Passend dazu kam an Heiligabend eine neue Version des XBMC heraus. Mit überarbeitetem Interface, defaultmäßigem DX-Support für Windows, flüssigerer Videowiedergabe und vielem mehr.

XBMC 9.11 Confluence Interface

XBMC 9.11 Confluence Interface - Filmauswahl

Wer öfter mal etwas neues braucht, der kann sich auch einmal in der Skindatenbank umschauen. Dort gibt es echt tolle Sachen zum ausprobieren. Sehr schön finde ich auch MediaStream Redux.

MediaStream Redux - Home

MediaStream Redux - Filmauswahl

MediaStream Redux - Filmdetails

MediaStream Redux - Musikwiedergabe

Momentan bringt mir das zwar noch nicht viel, da mein HTPC noch auf EasyVDR aufbaut und ich keinen Fernseher mit HDMI Schnittstelle besitze, doch sobald ein solches Gerät in unserem Wohnzimmer steht, wird der VDR weichen und XBMC auf den HTPC kommen. Nur eine Frage der Zeit und der Abrechnung der Stadtwerke ;-)

[Link: XBMC]

Was andere Smartphones schon lange kennen, haben Apple Jünger bisher immer noch vermisst. Umso merkwürdiger ist es, dass die Lösung auch nicht im offiziellen Appstore zu bekommen ist, sondern nur im Cydia für jailbroken iPhones. Wohl weil Apple so etwas für eine folgende iPhone OS Version vorgesehen hat??? Ich habe es gleich mal installiert und in Verbindung mit Backgrounder (ebenfalls aus dem Cydia Store) ist es wohl das, worauf die Apple Fanboy Gemeinde gewartet hat. Funktioniert wirklich super und ohne nervige Hänger oder ähnlichem.

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Einfach dieses Repo in den Cydia Einstellungen hinzufügen und Proswitcher wie gewohnt installieren.

[VIA Golem]

Super Grobi

Dezember 15, 2009 | 2 Kommentare | Funny, Webfund

Server steht still? Raid im Arsch? Nagios bombt euch mit Meldungen zu? Kein Problem für Super Grobi… Vielleicht reicht es aber auch, wenn man selbst im Kreis läuft und so laut schreit wie man kann :D

Humpa Humpa Humpa

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[VIA Mail] Danke M.D.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner. Die Lizenzen gehen gleich an die Mailadressen raus, die ihr im Kommentar verwendet habt.

Jetzt wird mir einiges klar… Hätte ja auch nicht anders sein können. Mistkerl!!!

[VIA Mail] Danke M.D.

VMWare Produkte hinter einer Firewall oder durch eine Firewall hindurch zu administrieren war bisher immer ein Trial and Error zwischen Firewall-Log beobachten und Regeln anpassen. VMWare hat sich aber endlich erbarmt und einen KB Eintrag erstellt. Wer also schonmal auf der Suche nach den verwendeten Ports der ESX, ESXi, Orchestrator oder dergleichen war, wird jetzt hier fündig.

[VMWare KB1012382]

Seit Tagen schon stören mich die Spammer, die als Referer eine eindeutig nicht- jugendfreie Domain hinterlassen. Bisher hat Akismet zwar alles schön säuberlich rausgefiltert aber trotzdem stört es mich, dass sie bis ins Backend durchkommen. Da der Blog hier auf einem Lighttpd läuft, habe ich mich mal nach einer Möglichkeit umgeschaut, die bösen Buben schon vor dem Kommentieren abzuweisen.

Folgender kleiner Einzeiler in der vhost Konfiguration schickt jeden Referer der eins der Schlagwörter beinhaltet, auf ein 403 Forbidden.

$HTTP["referer"] =~ "fuck|viagra|cialis|sperm|ass" { url.access-deny = ( "" ) }

Und tschüss…

Testen kann man das übrigens ganz schön mit dem RefControl AddOn für den Firefox.

Vor langer Zeit, als meine Eltern noch den Strom bezahlt haben, hatte ich noch einen P4 2,4GHz als Mail/Web/Bastelserver, einen P3 450MHz mit 4 Platten zwischen 80Gb und 250Gb als Storage sowie einen P2 200MHz als Firewall laufen… Alles schön unter der Kellertreppe verstaubt. Jetzt, ein paar Jährchen und Strompreiserhöhungen später kann ich so ein Konstrukt nicht mit gutem Gewissen laufen lassen. Die Jungs und Mädels, in Kopenhagen würden mir zudem auch noch ans Leder wollen ;-)

Eine stromsparende Lösung muss also her, verpackt in ein schönes Gehäuse:

Chenbro ES30068 Mini ITX Homeserver

Chenbro ES30068 Mini ITX Homeserver

[More]

Statistisch betrachtet arbeiten 90% aller Computeranwender mit mehreren Rechnern. Schnell verirrt man sich dabei im allgemeinen Datenchaos. Nur mit viel Schweiß und Mühe ist es möglich, den Datenbestand auf allen Rechnern gleich zu halten. Aus dem Outlook versendete E-Mails müssen von einem Rechner zum anderen kopiert werden, ebenso wie Termine, Kontakte und Word-Dateien. Schnell verliert man dabei den Überblick, welche Datei nun die aktuellere ist.
Genau hier setzt SYNCING.NET an. Die Software bietet eine sichere Datensynchronisation via peer-to-peer-Netze. Der Nutzer kann frei auswählen, welche Windows- und Outlook-Ordner zwischen den Computern synchronisiert werden. Dabei glänzt die Software mit einer einfachen Installation und Bedienung. Eine geschlossene Benutzergruppe ist bereits mit wenigen Mausklicks erstellt. Ebenso schnell kann diese verändert oder gelöscht werden. Sollte es trotzdem nicht auf Anhieb klappen, steht das ausgezeichnete Support-Team in den üblichen Geschäftszeiten telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung.
Das Programm arbeitet zuverlässig im Hintergrund. Synchronisiert werden nur die Dateiänderungen womit ein schneller Datenaustausch gewährleistet ist. Die Daten werden dabei doppelt verschlüsselt. Wer selbst einmal mit seinem Datenchaos auf seinen Rechnern aufräumen möchte, kann dies kostenlos tun. Auf der Homepage können Synchronisations-Einsteiger das Programm 30 Tage lang uneingeschränkt und vor allem kostenlos testen.

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Mit freundlicher Unterstützung von SYNCING.NET darf ich hier 3×2 Lizenzen verlosen. Also pro Gewinner 2 Lizenzen um z.B. Desktop und Notebook miteinander zu synchronisieren. Teilnehmen kann jeder, der entweder einen Tweet mit Link auf diesen Artikel verfasst, oder einen “Will ich unter allen Umständen haben” Kommentar schreibt. Ende der Verlosung ist am 13. Dezember um 24:00 Uhr. Die Gewinner werden am 14. 12.2009 im Laufe des Tages per Random.org ausgelost und hier bekannt gegeben.

Viel Glück!