yaVDR – Distribution auf Ubuntu 10.04 Basis
Juni 7, 2010 | 2 Kommentare | Linux, Mediacenter, VerfriemelungenAm Wochenende habe ich meinen easyVDR geplättet und durch yaVDR 0.2.0 ersetzt. Der Grund ist ganz einfach… neuer Fernseher mit FullHD 40″ und dem ganzen Kino. yaVDR sieht dank dem PearlHD Skin moderner aus als easyVDR und funktioniert mit meinem Asus AT3N7A-I am HDMI out of the box. Als besonderes Schmankerl ist das Xbox Media Center XBMC in seinem PVR testing Branch eingebunden und funktioniert wirklich fabelhaft. Im VDR Menü -> Applications -> XBMC auswählen und XBMC startet. XBMC beenden und man findet sich im VDR wieder. So muss es sein.
Zitat von einem Forenuser: VDPAU für Dumies, also natürlich auch Support für HD Material
Wer sich einen HD-HTPC zusammenbasteln will und eine DVB-S/2- oder DVB-C TV-Karte zum TV schauen hat, sowie eine schöne Mediacenter Oberfläche habe will, sollte sich yaVDR einmal genauer ansehen. Einzig und allein die Verfriemelung meiner Toshiba MCE USB-Remote PX1246E-1ETC kostete mich einige Stunden. Die Lösung habe ich dann hier gefunden. Jetzt kann ich VDR sowie XBMC vom Sofa aus mit der Fernbedienung steuern.
Hier ein Video von yaVDR 0.1.1 (noch Ubuntu 9.10) in Aktion:
[Link zum yaVDR Download]
Hier hatte ich schonmal den Fluid OPS VMFS Treiber für Java vorgestellt. Nicht mehr Brandneu, trotzdem nicht weniger interessant sind die VMFS-Tools von Glandium. Basierend auf dem Fluid Ops Treiber haben sich die Entwickler rangesetzt und das Ganze für das FUSE Framework zurechtgfrickelt.
Fertige .deb für Debian/Ubuntu, sowie der Sourcecode zum selberbauen sind verfügbar.
Konnte es mangels Zeit noch nicht testen, wer schon Erfahrung damit gemacht hat, ab in die Comments.
Thx Yrr
Wer sich sputet bekommt bekommt noch das VMWare vSphere Essentials Bundle zum halben Preis. Die Promo Aktion läuft noch bis zum 15.6.2010. Sicher für den einen oder anderen interessant.
Enthalten sind Lizenzen für 3 ESX Hosts (max 2 CPU per Host und 6 Cores per CPU) sowie vCenter Server Essentials.
Nach gut 2 Wochen Internetabstinenz zu Hause, kann ich seit heute Morgen um 9:15 wieder rein. Das war ja einfach. Mit der neuen Wohnung haben wir einen deutlichen Sprung nach vorne gemacht, was Ruhe, Kosten und Nachbarn angeht. Leider musste ich dafür Abstriche bei meiner Internetverbindung machen:
Das ist ein derber Schlag in die Fresse für einen Internetjunkie… Aber wir wissen ja alle, dass es nicht das schlimmste ist was einem passieren kann.
Eins habe ich in meiner Ausbildung gelernt… Mach nie ein Update ohne Backups. Es hat sich auch diesmal ausgezahlt. Das Archlinux auf dem der Lighty dieses Blogs bis gestern Morgen lief, hat ein Update nicht wirklich vertragen und bootete prompt in eine Kernel Panic. Fehlersuche war mir zu blöd und ich habe einfach eins meiner CentOS Webserver Templates genommen und die Datensicherung wieder eingespielt. Hier bin ich also wieder… Sollten Probleme auftauchen, bitte einfach hier in die Kommentare posten.
Da ich ja schon mein Storage relativ stromsparend gebaut habe, möchte ich nun mal meinen Tapeten IPCop ablösen und ebenfalls durch eine Green-IT Lösung ersetzen. Ein normaler Router wie sie von den Providern mitgeliefert werden reicht mir nicht aus. Ich möchte auch die Möglichkeit haben, mich per VPN zuhause einzuwählen, feinere Firwallregeln erstellen und vielleicht noch etwas QoS zu machen. Klar gibts die Möglichkeit einen Linksys WRTXXX zu nehmen und dort ein OpenWRT, DD-WRT oder sonst etwas zu installieren, find ich aber eher langweilig… Ich verspürte den inneren Drang, mich mal wieder an was neuem auszutoben.
Ziel meiner Begierde sind also Embedded System wie Soekris, Wraps oder eben wie hier schon vor mir liegt, ein Alix 2D13 von PC Engines.
Hier im Varia-Store gibt es das Board im Bundle mit Steckernetzteil, 4GB CF Flash Karte und Aluminium Gehäuse für 136,99 €.
Das Board hat keine Grafikkarte, was für meine Zwecke aber auch nicht wirklich notwendig ist. Der serielle Port reicht vollkommen aus. Leider unterstützt das Board kein booten von USB, also muss man entweder auf vorgefertigte Images zurückgreifen und diese per CF Kartenleser und dd auf die CF Karte bügeln oder man installiert via PXE. Ich habe mich zum testen erstmal auf ein fertiges EMBCop Image entschieden, der EMBCop ist eine angepasste Version des IPCops, in dem unter anderem die Lese/Schreibzugriffe auf die CF Karte optimiert wurden.
Auf den ersten Blick muss ich sagen, dass ich keine Unterschied zwischen dem Alix und meinem alten PIII 450 feststellen kann. Das Webinterface ist ohne Verzögerungen zu bedienen und unsere 25MBit KD Leitung meistert der Geode fast im Schlaf… Alles in allem bin ich wirklich zufrieden.
Als nächstes werde ich mir dann also noch eine MiniPCI Wlan Karte samt Pigtails und Antennen bestellen um dann auch noch den WLan Accesspoint abschalten zu können.
















Der letzte Senf